Aktives Sitzen

Warum es gesund ist, im Sitzen aktiv zu werden.
Flötotto-Schulstuhl
Herkömmlicher Schulstuhl

Gerades Sitzen
  • Die stark gebogene S-förmige Rückenlehne bietet eine optimale Lordosen-Abstützung. Die Wirbelsäule wird dadurch aktiv im Lendenwirbelbereich unterstützt.
  • Die flexible Rückenlehne und die schwingende Sitzfläche (ähnlich wie Sitzen auf einem Ball) lösen ganz intuitiv Bewegungen aus. Diese Bewegungen bewirken einen Wechsel zwischen An- und Entspannung der insgesamt über 400 Muskeln – so wird die Rumpfmuskulatur auf natürliche Weise trainiert. Vorteil: Die Bandscheiben und Muskeln werden besser durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Aktives und bewegtes Sitzen wird intuitiv gefördert.
  • Keine Unterstützung des Rückens! Häufig entsteht der „Katzenbuckel“. „Hängende“ Körperhaltung löst passives Verhalten und Denken aus. Die Folge: Schüler werden körperlich und geistig „müde“ und folgen dem Unterricht nicht mehr aktiv.
  • Muskuläre Disbalancen sind die Folge!
360°-Sitzen
  • Die Flötotto Sitzschale ist nahezu kreisrund und bietet Freiheit für Bewegung in alle Richtungen (360°-Sitzen).
  • Alle Sitzpositionen sind möglich:
  • Gerades Sitzen (für z. B. konzentrierte, temporäre Instruktionsphasen)
  • Seitwärts sitzen (für z. B. das Arbeiten mit Sicht auf mobile Tafelsysteme oder für eine kommunikative Gruppenarbeit)
  • Sitzen im Reitersitz (für z. B. Stuhlkreise und Gesprächsrunden)
  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Schulstühlen, ist die Sitzfläche zu allen Seiten nach unten stark abgerundet.
  • Das bedeutet: Keine Punkt- oder Flächenpressungen der Oberschenkel, sondern eine optimale Blutzirkulation! Eine optimale Blutzirkulation garantiert eine konstante Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff. Die Folge: Schüler bleiben länger fit und können dem Unterricht besser und konzentrierter folgen – der Lernerfolg und die Motivation steigen!
  • Nahezu alle am Markt herkömmlichen Schulstühle versuchen dem Benutzer möglichst viel Halt zu geben. Die Sitzfläche ist an den Seiten stark gewölbt, die Rückenlehne ist beidseitig stark ausgeformt. Es entsteht ein „Rennfahrersitz“, der wie angegossen sitzen soll.
  • Das bedeutet: Keine Bewegungsfreiheit für den Nutzer = statisches Sitzen!
  • Seitliches Sitzen bedeutet schmerzhafte Punktbelastungen an den Oberschenkeln. Die Folge: Blutstauungen! Die Beine beginnen zu „kribbeln“ und schlafen ein.
Ellenbogen bei geradem Sitzen
  • Die schmale Rückenlehne sorgt für eine optimale, temporäre Abstützung des Oberkörpers und führt zu einer notwendigen Entspannung des Beckens (Beckenkammstütze).
  • Ellenbogen können frei nach hinten schwingen.
  • Dreh-Bewegungen auf der Sitzfläche sind so besonders gut möglich – die Arme können frei an der Rückenlehne vorbei bewegt werden, ohne dass die Rückenlehne stört. Vorteil: maximale Bewegungsfreiheit für die Arme!
  • Eine breite und ausladende Rückenlehne verhindert Bewegungsfreiheit für die Ellenbogen!
  • Der Benutzer wird durch die „Ellenbogensperre“ zu statischem Sitzen gezwungen! Die Folge: eingeschränkte Bewegungsfreiheit und statisches Sitzen führt zu muskulärer Disbalance.
Sitzen im Reitersitz
  • Eine taillierte Rückenlehne sorgt für komfortable Beinfreiheit und optimale Blutzirkulation.
  • Abgerundete, weiche Kanten passen sich optimal dem Körper an.
  • Die stark gebogene Rückenlehne verhindert Einschneiden beim Auflegen der Arme!
  • So wird die Rückenlehne zur komfortablen Armablage.
  • Wenig taillierte Rückenlehne, weil meist breit ausgeformt.
  • Scharfe Kanten verursachen Einschneiden und gefährliche Blutstauungen.
  • Schmerzhaftes Auflegen der Arme auf die Rückenlehne, weil die Rückenlehne gerade (scharfkantig) ausläuft. Die Arme liegen auf der schmalsten und spitzesten Kante auf!
Seitwärts Sitzen
  • Die stark gebogene, S-förmige Rückenlehne bietet eine optimale Oberkörper-Abstützung beim seitlichen Sitzen.
  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Schulstühlen, ist die Sitzfläche zu allen Seiten nach unten stark abgerundet. Das bedeutet: Keine Punkt- oder Flächenpressungen der Oberschenkel, sondern eine optimale Blutzirkulation auch beim seitlichen Sitzen!
  • Die stark gebogene Rückenlehne verhindert Einschneiden beim Auflegen der Arme! So wird die Rückenlehne zur komfortablen Armablage.
  • Gerade Rückenlehnen verursachen ein seitliches „Kippen“ des Oberkörpers.
  • Seitliches Sitzen bedeutet schmerzhafte Punktbelastungen an den Oberschenkeln. Die Folge: Blutstauungen! Die Beine beginnen zu „kribbeln“ und schlafen ein.
  • Schmerzhaftes Auflegen der Arme auf die Rückenlehne, weil die Rückenlehne gerade (scharfkantig) ausläuft. Die Arme liegen auf der schmalsten und spitzesten Kante auf!
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